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Vorwort / Einleitung zu: "Die iranische Atombombe" und "Die Ausserirdischen sind wir" Unsere Erde existiert seit Millionen von Jahren und die Eisbohrkern-Forscher der Universitäten von Bern, Oslo, Stockholm, Helsinki usw. haben in den vergangen Jahren im 3’000 Meter dicken Eispanzer der Antarktis schon drei mehr oder weniger identische Abschnitte mit globalen Temperatur-Zyklen von je 250’000 Jahren entdeckt und nachgewiesen. 750’000 Jahre Temperatur-Geschichte in einer Eisschicht von 3’000 Metern Dicke. Die jeweiligen Halbzeiten von je 125’000 Jahren stellen dabei den Zeitraum von einem globalen Temperatur-Minimum (Eiszeiten) bis zum globalen Temperatur-Maximum (Abschmelzen der Gletscher und Polkappen) dar und umgekehrt. Diese langfristigen globalen Temperatur-Veränderungen sind nicht nur von den Menschen verursacht worden, sondern haben kosmische Ursachen, denn alles bewegt sich und rotiert. Die Erde um die Sonne, die Sonne um das Zentrum unseres Super-Galaxien-Haufens und dieser wiederum um das Zentrum unserer Milchstrasse. Und nach Milutin Milankowitsch (1879 – 1958) ist nicht einmal die Neigung der Erdachse von 23.5 Grad stabil, sondern schwankt um bis zu plus/minus 2 Grad innerhalb von 250’000 Jahren, was an den Polen und in den polnahen Regionen zu längeren oder kürzeren Sonnen-Einstrahlungs-Zeiten führt und somit die Erwärmungs-Phasen (in der wir uns heute befinden) oder die Eiszeiten hervorrufen kann. Schon die Piri-Reis-Karte, die im 11. Jahrhundert in Istanbul (Konstantinopel) entdeckt wurde, zeigte die Antarktis und die Südspitze von Südamerika, vergleichbar mit einer Satelliten-Aufnahme aus grosser Höhe, vergleichbar mit heutigen Bildern von Wetter-Satelliten. Die Piri-Reis-Karte beweist, dass es auf unserer Erde eine prähistorische Hochtechnologie-Zivilisation gegeben haben muss, die eine Luft- und Raumfahrt betrieben hat, wie wir sie heute kennen, denn nur mit Satelliten-Technik konnte die Ausdehnung der Antarktis aufgezeichnet waren. Somit ist bewiesen, dass wir auf der Erde definitiv keine “Ausserirdischen” nach Erich von Däniken benötigen und auch für unsere Zukunft nicht brauchen werden, denn die Entstehung einer Hochtechnologie-Gesellschaft benötigt nicht länger als 2’000 bis maximal 4’000 Jahre vom Ochsenkarren (zur Zeit von Jesus Christus) bis zur Luft- und Raumfahrt von heute. Das heisst, dass eine prähistorische Hochtechnologie-Gesellschaft auf unserer Erde existiert hat und nebst Luft- und Raumfahrt auch Atom-Technik betrieben hat. Es ist deshalb vorstellbar, dass die damalige Gesellschaft die gleichen oder ähnliche Fehler gemacht hat, wie wir heute. Die biblischen Schilderungen über das Schicksal von Sodom und Gomorra wegen unmoralischer Lebensweise und Sodomie der damaligen Einwohner ist unglaubwürdig und verfälscht. Tatsache ist, dass die historischen Städte Sodom und Gomorrha im Spannungsgebiet der größten Erdöl-Vorkommen der Welt gelegen haben, die schon vor der letzten Eiszeit von einer prähistorischen Hochtechnologie-Zivilisation ausgebeutet worden sind. Es ist aus heutiger Sicht viel wahrscheinlicher, dass auch damals ein Nuklear-Krieg um Energie-Quellen stattgefunden hat. Eine weitere Tatsache ist, dass ein Blick in die Sonne nicht tödlich wirkt, aber ein direkter Anblick einer Atom- oder Kern-Explosion zum Zeitpunkt der Zündung in einem Radius von 10 – 20 km tödlich sein kann, wie es in der alttestamentlichen Schrift erwähnt worden ist. Auch die Bezeichnung “Totes Meer / Dead Sea” ist ein weiteres Indiz für einen prähistorischen Nuklear-Krieg in dieser Region. Nachdem auch Israel, Pakistan und Indien zu Nuklear-Staaten geworden sind, steigt die Gefahr eines nuklearen Konfliktes in dieser Region. Und der iranische Präsident und Staatschef Mahmud Ahmadinedschad möchte gemäss eigenen Aussagen den Staat Israel auf der Landkarte ausradieren. – Dafür sind aber Nuklear-Waffen zwingend notwendig und unabdingbar. Nur eine neue Super-Energie-Technologie kann die heutige Situation entschärfen – die RQF/RQM-Technologie, die die Primär-Energien Erdöl und Erdgas ersetzen kann und die strategische Bedeutung des nahen Ostens verändern wird. (siehe auch www.rqm.ch) Jean-Marie Lehner, Autor und Publizist
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